Smart Metering · Verbrauchsdaten

Verbrauchsdaten.
Automatisch verfügbar.

Stadtklar unterstützt Kommunen, Stadtwerke und Betreiber kommunaler Liegenschaften bei der digitalen Erfassung von Verbrauchsdaten – vom vorhandenen Zähler über Funk und Datenintegration bis zur zentralen Auswertung.

Digitale Verbrauchserfassung

Vom Zählerstand
zur Zeitreihe.

Manuelle Einzelablesungen liefern Momentaufnahmen. Digitale Zählerdaten machen Verbrauchsverläufe kontinuierlich sichtbar und können automatisiert in bestehende Systeme übernommen werden.

Stadtklar betrachtet dabei nicht nur den Zähler. Entscheidend ist der gesamte technische Datenweg: Messgerät, Funkanbindung, Netzwerk, Datenplattform, Schnittstellen und Visualisierung.

Systemarchitektur

Vier Bausteine.
Ein durchgängiger Datenweg.

01

Zähler & Messstellen

Bestehende oder neue Wasser-, Wärme- und Energiezähler werden abhängig von der vorhandenen Technik digital ausgelesen oder mit geeigneten Lösungen nachgerüstet.

02

Funk & Konnektivität

Messwerte können beispielsweise über LoRaWAN übertragen werden. Entscheidend sind Reichweite, Gebäudesituation, Energiebedarf und vorhandene Infrastruktur.

03

Datenintegration

Messwerte werden automatisiert übernommen, strukturiert gespeichert und über APIs, MQTT oder andere Schnittstellen für weitere Systeme verfügbar gemacht.

04

Dashboards & Analyse

Zeitreihen und Dashboards machen Verbrauchsentwicklungen sichtbar und schaffen eine gemeinsame Datengrundlage für Betrieb, Verwaltung und weitere Anwendungen.

Anwendungsfälle

Verbrauchsdaten dort nutzen,
wo sie entstehen.

01

Kommunale Liegenschaften

Verbrauchsdaten aus Schulen, Sportstätten, Verwaltungsgebäuden und weiteren Liegenschaften zentral erfassen und vergleichen.

02

Wasserverbrauch

Wasserzähler automatisiert auslesen und Messwerte regelmäßig an zentrale Systeme übertragen.

03

Energie- & Gebäudemanagement

Digitale Messwerte als Datengrundlage für Energiemanagement, Verbrauchsanalyse und bestehende Gebäudesysteme bereitstellen.

LoRaWAN Smart Metering

Viele Messstellen.
Eine Funkinfrastruktur.

LoRaWAN eignet sich für zahlreiche verteilte Messstellen, bei denen kleine Datenmengen energieeffizient und über größere Entfernungen übertragen werden sollen.

Für ein zuverlässiges Smart-Metering-System müssen Funkabdeckung, Geräteintegration und Datenplattform gemeinsam betrachtet werden. Stadtklar unterstützt deshalb auch bei Gateway-Planung, Funkmessungen und der Integration von Endgeräten in bestehende LoRaWAN-Infrastrukturen.

Integration

Keine neue Datensilo-Lösung.

Smart Metering wird besonders wertvoll, wenn Messwerte in bereits vorhandenen Systemen weiterverwendet werden können.

Daten können deshalb über standardisierte Schnittstellen an Datenbanken, IoT-Plattformen, Dashboards, Energiemanagement- oder weitere Fachsysteme übergeben werden. Die technische Architektur richtet sich nach der bestehenden Infrastruktur und dem tatsächlichen Bedarf.

Projektablauf

Bestand aufnehmen.
Datenweg planen. Umsetzen.

01

Bestandsaufnahme

Zählertypen, Standorte, vorhandene Schnittstellen, Funkversorgung und bestehende IT-Infrastruktur erfassen.

02

Pilotierung

Geeignete Zähler- und Funktechnik auswählen, Messstellen anbinden und den vollständigen Datenweg testen.

03

Skalierung

Nach erfolgreichem Pilotbetrieb weitere Messstellen integrieren und Daten automatisiert für den laufenden Betrieb bereitstellen.

Fragen zu Smart Metering

Technik im Überblick.

Können bestehende Zähler weiterverwendet werden?

Das hängt vom jeweiligen Zählertyp und den vorhandenen Schnittstellen ab. Viele bestehende Messstellen lassen sich digital auslesen oder mit geeigneter Technik nachrüsten, ohne den eigentlichen Zähler unmittelbar auszutauschen.

Ist LoRaWAN für Smart Metering notwendig?

Nein. Die geeignete Kommunikation hängt vom konkreten Projekt ab. LoRaWAN ist besonders interessant bei vielen verteilten Messstellen mit kleinen Datenmengen und geringem Energiebedarf.

Wo werden die Messwerte gespeichert?

Die Datenarchitektur kann an bestehende Systeme angepasst werden. Messwerte können beispielsweise in vorhandene Datenbanken, IoT-Plattformen oder Fachanwendungen übertragen und zusätzlich über Dashboards visualisiert werden.

Kann zunächst mit wenigen Zählern gestartet werden?

Ja. Ein begrenzter Pilot ist häufig sinnvoll, um Funkversorgung, Datenqualität und Integration unter realen Bedingungen zu prüfen, bevor eine größere Anzahl von Messstellen angebunden wird.

Smart-Metering-Projekt

Zählerdaten digital erfassen?

Wir prüfen vorhandene Zähler, Funkinfrastruktur und Integrationsmöglichkeiten und entwickeln daraus einen passenden technischen Datenweg.

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